Soziales

Soziales

hoi-generationen

Auch Götznerinnen und Götzner werden älter, bleiben aber „jung“ – vielfältige Angebote der Sozialdienste Götzis

Wenn sich in einer aktuellen Umfrage über 90 % unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger über 65 Jahre in Götzis wohl fühlen und sich auch von der Gemeinde gut vertreten fühlen, darf uns das doch mit Stolz erfüllen. Mit den in den vergangenen Jahren vielfältig geschaffenen Angeboten unter dem Dach der Sozialdienste Götzis können wir die Bedürfnisse und Wünsche unserer älteren MitbürgerInnen erfüllen.

Im Haus der Generationen werden vielfältige Angebote im sozialen und medizinischen Bereich angeboten. Beispielhaft seien erwähnt die Hauskrankenpflege und der mobile Hilfsdienst MoHi für die Unterstützung und ambulante Pflege zu Hause. Weiters ist der Gemeindearzt Dr. Hans Karl Berchtold in Gemeinschaftspraxis mit der Internistin Dr. Ulrike Gehmacher angesiedelt.

Folgende Aufgaben werden von den Sozialdiensten organisiert:

• die Schülerbetreuung für die Volksschulen, die Mittelschule und das Sonderpädagogische Zentrum
• die Schulsozialarbeit
• die offene Jugendarbeit
• die Elternberatung, die Ernährungsberatung und eine Hör- und Akustikberatung
• der offene Mittagstisch und das Essen auf Rädern für Götzis, Koblach und Mäder
• das Case-Management für die Region am Kumma
• die Tagesbetreuung für Seniorinnen und Senioren
• das betreute Wohnen
• die „Nachbarschaft“ am Garnmarkt mit betreutem Wohnen und einer Wohngruppengemeinschaft für Seniorinnen und Senioren
• das Pflegeheim

Demenz und andere Alterskrankheiten sind zu Wegbegleitern eines längeren Lebens geworden. Selbst beste Familiennetzwerke geraten hier an ihre Grenzen. Angebote wie das betreute Wohnen am Garnmarkt, die Tages- und letztlich die Vollbetreuung und Pflege im Haus der Generationen helfen mit diesen Lebenssituationen umzugehen. Mit einem Mix aus professioneller Institution, dem vorbildlich geführten Haus der Generationen mit seinen kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der ehrenamtlichen Unterstützung, der Hauskrankenpflege, der Initiative Zämma leaba und einer wachsenden Anzahl an Privatpersonen werden wir zukünftige Herausforderungen bewältigen.